Tibetan Pulsing Yoga
Tibetan Pulsing Yoga 

Kontakt: 030-615 4555 oder 0157-7168 3570

Eine Oase in der Hektik des Alltags

Tibetan Pulsing Yoga ist eine sanfte Körperarbeit zur Harmonisierung des Energieflusses im Körper.

 

Es ist eine tief entspannende Energiearbeit, die Stress abbaut und Ängste auflöst.

 

Es transformiert Leidensmuster in Handlungspotentiale.

 

Es öffnet unser Denken, Fühlen und Handeln  für Vitalität und Lebensfreude.

 

Tibetan Pulsing Yoga ist einfach und leicht und wird in Einzel- oder in Gruppenarbeit praktiziert.

 

Lesen Sie im Folgenden mehr dazu, wie diese Arbeit entstand und was sie beinhaltet,

und informieren Sie sich über mich und mein Angebot an Einzel- und Gruppensitzungen.

Theorie

Tibetan Pulsing ist eine moderne Methode zur Transformation eingefahrener und behindernder Muster des Denkens, Fühlens und Handelns.

  Es basiert auf dem jahrtausendealten geheimen Wissen aus den tibetischen Klöstern, das besagt, dass alle unsere Erlebnisse als elektrische Impulse in unserem Nervensystem gespeichert sind, dass Leiden auf blockierter, fehlgeleiteter Energie basiert.

Tibetan Pulsing Yoga benutzt den Pulsschlag, die Energie des Herzens, um diese Muster aufzulösen. Es unterscheidet 24 verschiedene Energiekreise, die ihren Ausdruck auf mentaler, emotionaler und physischer Ebene haben. Diese Energiekreise, auch Organe genannt, werden über bestimmte Punkte am Körper erreicht und so die Blockaden im bio-elektrischen Energiefluss unseres Nervensystems aufgelöst. 

Tibetan Pulsing Yoga ist eine meditative Arbeit, in der über den stillen, intensiven Kontakt mit dem Puls eine tiefe Entspannung erreicht wird, die es ermöglicht, wieder bei sich selbst anzukommen. 

In diesem Kontakt können Ängste und von kalter Wut vereiste Lebensbereiche schmelzen, der innere Beobachter wachsen, kann Raum entstehen für Vitalität und Wohlbefinden und die bewusste Entscheidung, Energie in eine positive Richtung zu lenken.

Geschichte

Tibetan Pulsing ist eine Technik, mit der wir den Bardoprozess - die Reinigung der Seele nach dem Tod - schon zu Lebzeiten erfahren können.

 

"In the Tibetan tradition the phase between the end of one life and the beginning of the next is called Bardo. Dheeraj introduced a technique that allows to experience the process which is happening in the Bardo of Death already while we are still alive." Quelle: Shantam Dheeraj: Bardo Live - Where does the World come from.

Tibetan Pulsing kam durch den Amerikaner James Rudolph Murley in den siebziger Jahren in die westliche Welt. Auf seiner inneren Suche nach Heilung begann er mit Aufzeichnungen, die in späteren Begegnungen mit tibetischen Meistern als sehr altes tibetisches Wissen wiedererkannt wurden.

Er wurde von vielen spirituellen Lehrern und Meistern als einer der ihren wiedererkannt und geehrt.

 

Kalu Rimpoche erkannte in ihm seinen früheren Lehrer Jamyang Wangpo Khyentse Rimpoche. Vier weitere tibetische Meister erkannten in ihm ihren früheren Freund wieder. Dujam Rimpoche verlieh ihm den Namen Garuda, was bedeutet: 'Der vom Himmel gestohlen hat und es seinen Freunden in der Hölle und auf der Erde zurückgibt'.

Der taoistische Großmeister Ni Hua Ching gab ihm den Namen 'Sifu': 'Der das universelle Wissen hält'.

Als Osho ihm den Namen 'Shantam Dheeraj', 'Duft des Vertrauens' gab, begann er Ende der 80er Jahre im Schutze der Commune in Poona - sozusagen wieder im Kloster -, sein wiederentdecktes Wissen mit größter Behutsamkeit an eine Schülerschar weiterzugeben.

Bei der Vermittlung seines Wissens legte er größten Wert auf die eigene direkte Erfahrung seiner Schüler. Erst kurz vor seinem Tode im September 1998 veröffentlichte er seine Visionen in seinem Buch  "Where does the World come from" und wurde dafür von der University of World Peace, Milano, mit dem Doktortitel geehrt.

 

Nach wie vor ist jedoch die eigene direkte Erfahrung der Weg zur Erkenntnis.