
Tibetan Pulsing Yoga basiert auf dem jahrtausendealten geheimen Wissen aus den tibetischen Klöstern, das besagt, dass Leiden auf blockierter, fehlgeleiteter Energie basiert.
Es kam durch den Amerikaner James Rudolph Murley in den siebziger Jahren in die westliche Welt. Auf seiner inneren Suche nach Heilung begann er mit Aufzeichnungen, die in späteren Begegnungen mit tibetischen Meistern als sehr altes tibetisches Wissen wiedererkannt wurden.
Er wurde von vielen spirituellen Lehrern und Meistern als einer der ihren wiedererkannt und geehrt.
Kalu Rimpoche erkannte in ihm seinen früheren Lehrer Jamyang Wangpo Khyentse Rimpoche. Vier weitere tibetische Meister erkannten in ihm ihren früheren Freund wieder. Dujam Rimpoche verlieh ihm den Namen Garuda, was bedeutet: 'Der vom Himmel gestohlen hat und es seinen Freunden in der Hölle und auf der Erde zurückgibt'.
Der taoistische Großmeister Ni Hua Ching gab ihm den Namen 'Sifu': 'Der das universelle Wissen hält'.
Als Osho ihm den Namen 'Shantam Dheeraj', 'Duft des Vertrauens' gab, begann er Ende der 80er Jahre im Schutze der Commune in Poona - sozusagen wieder im Kloster -, sein wiederentdecktes Wissen mit größter Behutsamkeit an eine Schülerschar weiterzugeben.
Bei der Vermittlung seines Wissens legte er größten Wert auf die eigene direkte Erfahrung seiner Schüler. Erst kurz vor seinem Tode im September 1998 veröffentlichte er seine Visionen in seinem Buch "Where does the World come from" und wurde dafür von der University of World Peace, Milano, mit dem Doktortitel geehrt.
Nach wie vor ist jedoch die eigene direkte Erfahrung der Weg zur Erkenntnis.
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